| Antragsteller*in: | Ferdinand Schoßer |
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A3: Ferdinand Schoßer
Selbstvorstellung
Liebe Freundinnen und Freunde,
mein Name ist Ferdinand Schoßer. Ich bin in Landshut geboren und aufgewachsen. Nach meinem Studium in Regensburg habe ich zunächst in Berlin als Architekt gearbeitet, bevor ich 2019 in meine Heimat zurückgekehrt bin.
Seit meiner Rückkehr engagiere ich mich in Landshut im Verein Architektur und Kunst e.V. sowie bei den Förderern. Mir war es schon immer wichtig, nicht nur zuzusehen, sondern meine Stadt aktiv mitzugestalten.
Parteipolitisch aktiv geworden bin nach dem Zerbrechen der Ampel. Nicht aus Trotz, sondern aus Überzeugung. Mir wurde klar, dass es nicht mehr reicht, politische Entwicklungen nur zu beobachten und am Küchentisch zu diskutieren. Ich wollte selbst Verantwortung übernehmen.
Im Kommunalwahlkampf durfte ich mich im Arbeitskreis Stadtentwicklung einbringen und so an unserem Wahlprogramm mitarbeiten. Außerdem habe ich Christoph Rabl im Social-Media-Team unterstützt. Dabei habe ich erlebt, mit wie viel Engagement, Zusammenhalt und Leidenschaft wir gemeinsam Politik machen. Gleichzeitig habe ich gespürt, dass viele Landshuter*innen bereit für Veränderung sind – und eine Politik wollen, die Probleme nicht nur benennt, sondern sie auch anpackt.
Als Architekt bringe ich regelmäßig Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven an einen Tisch. Zuhören, vermitteln und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln gehört zu meinem Berufsalltag. Genau diese lösungsorientierte und kommunikative Arbeitsweise möchte ich auch in unseren Kreisverband einbringen.
Deshalb bewerbe ich mich als Beisitzer im Kreisvorstand Landshut Stadt. Ich möchte Verantwortung übernehmen, meine Ideen einbringen und dazu beitragen, dass wir als Kreisverband engagiert, geschlossen und erfolgreich zusammenarbeiten. Ich freue mich, wenn ihr mir dafür euer Vertrauen schenkt.
- Alter:
- 34